Konnektortausch: Hausarzt Dr. med. Landgraff hat seinen Anschluss an die Telematikinfrastruktur auf ein “TI-as-a-service”-Modell umgestellt. Seitdem hat er kaum Aufwand - und profitiert von zahlreichen weiteren Vorteilen.

Dr. med. Maximilian Landgraff

Dr. med. Maximilian Landgraff ist Hausarzt im niedersächsischen Hambühren (Nähe Hannover). 2019 wechselte er seinen TI-Konnektor und vertraut seitdem auf RED telematik. Im Interview erklärt Landgraff seine Beweggründe für den Konnektor-Tausch, beschreibt den Umstellungsprozess und erläutert, warum er seine damalige Entscheidung nicht im Geringsten bereut.

Interview vom 4. Mai 2022

„Konnektortausch? Ich bereue den Wechsel zu keiner Sekunde.“

Herr Dr. Landgraff, warum haben Sie sich für einen Konnektor-Wechsel zu RED telematik entschieden?

Als Hausarzt habe ich eine klare Haltung – ich möchte mich so wenig wie möglich um IT-Angelegenheiten kümmern müssen. Mein Hauptaugenmerk liegt ja schließlich nicht auf den technischen Feinheiten der Telematikinfrastruktur, sondern auf der Gesundheit meiner Patienten. In dieser Hinsicht war ich nicht ganz zufrieden mit der alten TI-Lösung, die ursprünglich bei mir installiert war. Hier kam es immer wieder zu technischen Problemen, um die ich mich kümmern musste – zum Beispiel funktionierte KV-connect häufiger nicht. Hinzu kam, dass der Servicepartner oftmals nicht erreichbar war, was die Behebung des Problems nochmal verzögerte. Als ich dann hörte, dass RED einen TI-Anschluss bereitstellt, der ohne Konnektor in meinen Räumlichkeiten auskommt, bin ich hellhörig geworden. Für mich war es die ideale Möglichkeit, den Konnektor endlich aus meiner Praxis und vor allem aus meinem Zuständigkeitsbereich zu bekommen. Dieser Punkt hat letztendlich den Ausschlag gegeben.

Wie verlief der Wechsel zu RED telematik? Mit wie viel Aufwand war der Vorgang für Sie verbunden?

Wir haben von RED im Vorfeld des Termins eine detaillierte Checkliste erhalten. Dort waren alle Punkte aufgeführt, die für eine korrekte Installation zur Verfügung stehen müssen, zum Beispiel eine freigeschaltete SMC-B Karte und eine funktionsfähige eGK – alles nützliche Hinweise, damit es beim Termin zu keinen Komplikationen kommen kann. Am Tag der Umstellung hat dann ein fachkundiger Mitarbeiter die Installation per Fernwartung durchgeführt. Wir waren in den eigentlichen Installationsvorgang kaum involviert, unser Eigenaufwand war wirklich zu vernachlässigen. Und das Wichtigste: Die Umstellung hat problemlos geklappt, wir hatten nach Abschluss der Installation direkt Zugriff auf alle Anwendungen der TI.

Sie arbeiten nun schon längere Zeit mit RED telematik. Wie zufrieden sind Sie mit dem System? Welche Vorteile sehen Sie bei der Nutzung von RED telematik?

Wir sind sehr zufrieden und ich bereue den Wechsel zu keiner Sekunde. Zum Beispiel gab es noch keine einzige schwerwiegende Störung, deren Behebung großen Wartungsaufwand bedeutet hätte – nach zwei Jahren ist das schon ein solides Ergebnis. Und wenn doch kleinere Probleme auftreten, geben wir nur kurz der Supportabteilung Bescheid und die entsprechende Behebung wird zeitnah aus der Ferne durchgeführt, ohne dass ich mich in technische Einzelheiten einlesen muss oder ein kostspieliger Technikereinsatz vor Ort notwendig ist. Außerdem hat uns RED telematik bei unserem Impfmarathon im vergangenen Dezember sehr geholfen. Durch den TI-Zugang ohne Konnektor konnten wir die Versichertenkarten direkt vor Ort – sprich: außerhalb der Praxis – einlesen und die Impfungen danach sofort mit den Kassen abrechnen. Die gesamte Nachbereitung der Daten ist dadurch weggefallen, was uns enorm viel Zeit und Zusatzaufwand gespart hat.

Wie lautet Ihr Rat an Kollegen, die sich durch den anstehenden Konnektor-Austausch bald ebenfalls mit einem Wechsel beschäftigen müssen?

Natürlich ist die Situation bei jeder Praxis unterschiedlich, insbesondere was die jeweilige Vertragslaufzeit für den bisherigen Anschluss an die Telematikinfrastruktur betrifft. Ich selbst musste eine viermonatige Übergangsphase überbrücken, in der ich zwei TI-Lösungen gleichzeitig zu zahlen hatte, und dennoch hat es sich unter dem Strich voll gelohnt, auf RED telematik zu setzen – finanziell wie für meinen Arbeitsalltag. Das System hat den Konnektor aus der Praxis verbannt, läuft einfach geräuschlos im Hintergrund, ist preiswert, schnell zu installieren und ermöglicht uns einen reibungslosen Betrieb ohne TI-Eigenaufwand. Ich sage: Auf Dauer zahlt sich ein Wechsel definitiv aus, auch für alle Praxen, die noch nicht mit der Praxissoftware von RED arbeiten.

Vielen Dank, Herr Dr. Landgraff!

Interview vom 4. Mai 2022

„Konnektor­­­tausch? Ich bereue den Wechsel zu keiner Sekunde.“

Konnektortausch: Hausarzt Dr. med. Landgraff hat seinen Anschluss an die Telematikinfrastruktur auf ein “TI-as-a-service”-Modell umgestellt. Seitdem hat er kaum Aufwand - und profitiert von zahlreichen weiteren Vorteilen.

Dr. med. Maximilian Landgraff

Dr. med. Maximilian Landgraff ist Hausarzt im niedersächsischen Hambühren (Nähe Hannover). 2019 wechselte er seinen TI-Konnektor und vertraut seitdem auf RED telematik. Im Interview erklärt Landgraff seine Beweggründe für den Konnektor-Tausch, beschreibt den Umstellungsprozess und erläutert, warum er seine damalige Entscheidung nicht im Geringsten bereut.

Dr. med. Maximilian Landgraff

Dr. med. Maximilian Landgraff ist Hausarzt im niedersächsischen Hambühren (Nähe Hannover). 2019 wechselte er seinen TI-Konnektor und vertraut seitdem auf RED telematik. Im Interview erklärt Landgraff seine Beweggründe für den Konnektor-Tausch, beschreibt den Umstellungsprozess und erläutert, warum er seine damalige Entscheidung nicht im Geringsten bereut.

Herr Dr. Landgraff, warum haben Sie sich für einen Konnektor-Wechsel zu RED telematik entschieden?

Als Hausarzt habe ich eine klare Haltung – ich möchte mich so wenig wie möglich um IT-Angelegenheiten kümmern müssen. Mein Hauptaugenmerk liegt ja schließlich nicht auf den technischen Feinheiten der Telematikinfrastruktur, sondern auf der Gesundheit meiner Patienten. In dieser Hinsicht war ich nicht ganz zufrieden mit der alten TI-Lösung, die ursprünglich bei mir installiert war. Hier kam es immer wieder zu technischen Problemen, um die ich mich kümmern musste – zum Beispiel funktionierte KV-connect häufiger nicht. Hinzu kam, dass der Servicepartner oftmals nicht erreichbar war, was die Behebung des Problems nochmal verzögerte. Als ich dann hörte, dass RED einen TI-Anschluss bereitstellt, der ohne Konnektor in meinen Räumlichkeiten auskommt, bin ich hellhörig geworden. Für mich war es die ideale Möglichkeit, den Konnektor endlich aus meiner Praxis und vor allem aus meinem Zuständigkeitsbereich zu bekommen. Dieser Punkt hat letztendlich den Ausschlag gegeben.

Wie verlief der Wechsel zu RED telematik? Mit wie viel Aufwand war der Vorgang für Sie verbunden?

Wir haben von RED im Vorfeld des Termins eine detaillierte Checkliste erhalten. Dort waren alle Punkte aufgeführt, die für eine korrekte Installation zur Verfügung stehen müssen, zum Beispiel eine freigeschaltete SMC-B Karte und eine funktionsfähige eGK – alles nützliche Hinweise, damit es beim Termin zu keinen Komplikationen kommen kann. Am Tag der Umstellung hat dann ein fachkundiger Mitarbeiter die Installation per Fernwartung durchgeführt. Wir waren in den eigentlichen Installationsvorgang kaum involviert, unser Eigenaufwand war wirklich zu vernachlässigen. Und das Wichtigste: Die Umstellung hat problemlos geklappt, wir hatten nach Abschluss der Installation direkt Zugriff auf alle Anwendungen der TI.

Sie arbeiten nun schon längere Zeit mit RED telematik. Wie zufrieden sind Sie mit dem System? Welche Vorteile sehen Sie bei der Nutzung von RED telematik?

Wir sind sehr zufrieden und ich bereue den Wechsel zu keiner Sekunde. Zum Beispiel gab es noch keine einzige schwerwiegende Störung, deren Behebung großen Wartungsaufwand bedeutet hätte – nach zwei Jahren ist das schon ein solides Ergebnis. Und wenn doch kleinere Probleme auftreten, geben wir nur kurz der Supportabteilung Bescheid und die entsprechende Behebung wird zeitnah aus der Ferne durchgeführt, ohne dass ich mich in technische Einzelheiten einlesen muss oder ein kostspieliger Technikereinsatz vor Ort notwendig ist. Außerdem hat uns RED telematik bei unserem Impfmarathon im vergangenen Dezember sehr geholfen. Durch den TI-Zugang ohne Konnektor konnten wir die Versichertenkarten direkt vor Ort – sprich: außerhalb der Praxis – einlesen und die Impfungen danach sofort mit den Kassen abrechnen. Die gesamte Nachbereitung der Daten ist dadurch weggefallen, was uns enorm viel Zeit und Zusatzaufwand gespart hat.

Wie lautet Ihr Rat an Kollegen, die sich durch den anstehenden Konnektor-Austausch bald ebenfalls mit einem Wechsel beschäftigen müssen?

Natürlich ist die Situation bei jeder Praxis unterschiedlich, insbesondere was die jeweilige Vertragslaufzeit für den bisherigen Anschluss an die Telematikinfrastruktur betrifft. Ich selbst musste eine viermonatige Übergangsphase überbrücken, in der ich zwei TI-Lösungen gleichzeitig zu zahlen hatte, und dennoch hat es sich unter dem Strich voll gelohnt, auf RED telematik zu setzen – finanziell wie für meinen Arbeitsalltag. Das System hat den Konnektor aus der Praxis verbannt, läuft einfach geräuschlos im Hintergrund, ist preiswert, schnell zu installieren und ermöglicht uns einen reibungslosen Betrieb ohne TI-Eigenaufwand. Ich sage: Auf Dauer zahlt sich ein Wechsel definitiv aus, auch für alle Praxen, die noch nicht mit der Praxissoftware von RED arbeiten.

Vielen Dank, Herr Dr. Landgraff!

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